Willkommen beim Verein Cantare et Sonare

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetpräsentation des Vereins "Cantare et sonare".

Verein „Cantare et sonare“
Obmann Georg Schmid
Römerstrasse 73,
6103 Reith bei Seefeld

Tel. und FAX +43(0)5212 50478
mobil +43(0)664 4169069
e-mail: georg.schmid@tsn.at oder
           georg.schmid@aon.at

 


Herbst-Seminar 2018 in St. Johann in Tirol

Landesmusikschule St. Johann 28. - 30. September 2018

Thema: „Alte Musik in der Neuen Welt“ 4-bis 8-stimmige Werke aus Mittel- und Südamerika (Bolivien, Mexiko, Peru, Guatemala)

Kursbeginn: Freitag 28. September um 17.30 Uhr
Abschlusskonzert Sonntag 30.9. um 16 Uhr.

Die Fahrzeit ab Innsbruck beträgt ca. 1 ½ Stunden.

Dozenten:

  • Ursula Sandbichler, Hall, Violine
  • Josue Melendez, Zink , Basel
  • Norbert Salvenmoser, Innsbruck, Barockposaune
  • Gesamtleiter Michael Anderl, Stift Stams

Übernachtung, Verpflegung im „Hotel & Wirtshaus Post“

Kurskosten Vollpension € 250.- (Einzelzimmer 280.--), ohne Übernachtung € 120.--

Ermäßigter Preis für Studenten/Jugendliche € 120.—

Die Einzahlung auf das Konto „Verein Cantare et sonare“ IBAN: AT 63 5700 0200 1102 2449 BIC: HYPTAT22 gilt als Anmeldung und wird umgehend bestätigt.

Anmeldung: Online hier über unsere Homepage oder bei Barbara Marberger, E-Mail: info@cantareetsonare.at 

Veranstalter:
Verein „Cantare et sonare“, Obmann Georg Schmid
A-6103 Reith b. Seefeld, Römerstraße 73
+43 (0)664 4169069
E-mail: georg.schmid@tsn.at

„Cantare et sonare“-Seminar  in Südafrika im Februar 2018

Exakt zum 50-jährigen Vereinsjubiläum eröffnete sich Obmann Georg Schmid die einmalige Chance, ein Seminar in Südafrika in Zusammenarbeit mit Gerhard Benade anzudenken.

Nach intensiver Vorbereitungszeit folgten schlussendlich 38 Sängerinnen und Musiker dem Ruf, die abenteuerliche Reise anzutreten, mit dem künstlerischen Leiter Norbert Brandauer aus Salzburg und weiteren Instrumental-Referenten Außergewöhnliches zu erleben.

Von 8. bis 19. Februar kam es also zum gemeinsamen Musizieren mit  23 südafrikanischen MusikerInnen. Abgeschieden, mitten in freier Natur, wurde unermüdlich, voll Begeisterung  ganztägig geprobt und das Programm für zwei Konzerte vorbereitet: 4-8-stimmige Werke von J. H. Schein, H. Schütz, Orlando di Lasso, Claudio Monteverdi und Zeitgenossen.

Deren Besetzung mit Singstimmen und Instrumenten (Posaune, Zink, Trompete, Violinen,  Kontrabass, Dulzian,  Virginal und Orgelpositiv)  - getreu der historischen Aufführungspraxis - führte in den dafür bestens geeigneten Kirchenräumen mit mehreren Emporen in Vredefort und Pretoria am 17. und 18. Februar zu einem authentischen, imposanten Klangerlebnis.

Zwei Tage des Südafrikaaufenthaltes waren  Exkursionen in private Nationalparks vorbehalten. Die Ruhe und Weite der Natur in Verbindung mit Menschen, die gemeinsam dem Interesse an der Alten Musik nachspüren, führten zu einem unvergesslichen Abenteuer.

Die Intention des Vereines „cantare et sonare“, südafrikanischen Sänger- und Musiker/innen vokal-instrumentales Musizieren um 1600 nahe zu bringen, ging voll auf, scheint vor allem nach dem Konzert in Pretoria auf weitere Musikerkreise überzugreifen. Daher verwundert es nicht, dass ein weiteres südafrikanisch-europäisches Projekt in naher Zukunft ins Auge gefasst wurde.

- Bericht im Osttiroler Boten vom 8.3.2018